Edgardo Alvarez Pacori

 Edgardo Alvarez Pacori

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Leseprobe aus dem Buch „Seemannsschicksale“ 1. Band:

Der Weltenbummler aus dem Inkareich

Text weiter unten auch in english und español ?

Maritime books in German language: fates of international sailors - englisch-text ?

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales - el texto del español ?

Livros marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros internacionais - texto de português ?

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 Ein Beitrag aus der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski

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Edgardo Alvarez Pacori wurde am 8.1.1944 in der peruanischen Millionenstadt Arequipa geboren. Sein Vater war spanischstämmig, die Mutter kam aus einer reinrassigen Indiofamilie. Dass er, der Mestize, ein Nachfahre der alten Inka ist, sieht man ihm an seiner Augenform, an dem kupferfarbenen Hautteint und an seinen pechschwarzen Haaren und Augenbrauen sofort an. Als er zwei Jahre alt war, trennten seine Eltern sich und er kam zu Onkel und Tante. Er hat noch eine vier Jahre ältere Schwester. Zu den drei Halbgeschwistern väterlicherseits und fünf mütterlicherseits hatte er weniger Kontakt. Die ersten fünf Schuljahre verbrachte er in der alten Inka-Stadt Cuzco in den Bergen Perus. Weitere fünf Jahre besuchte er in Lima die Secundar-Stufe der Schule. Mit 14 Jahren war er auf sich selber gestellt. Er versuchte seinen Lebensunterhalt durch Handel auf Märkten zu bestreiten. Es reichte nicht immer zum Sattwerden. Um seinen Hunger zu stillen, klaute er auch schon mal Obst. Dann verdingte er sich als Arbeiter im Fischereihafen und transportierte den Fisch von Bord an die Pier.

Im Alter von 16 Jahren packte er alle seine Habe in einen Rucksack und zog zu Fuß und per Autostop südwärts durch Lateinamerika: Über Bolivien nach Chile und wanderte sechs Monate lang durch das langgestreckte Andenland bis nach Patagonien in Argentinien. Dort arbeitete er in einer Gaststätte. Über Uruguay und Paraguay zog er nach Brasilien, dann weiter über Ecuador nach Mittelamerika. Dort verdiente er sich Kost und Logis durch Ausbildung und Dienst bei verschiedenen Feuerwehren und wanderte von Land zu Land weiter bis nach Mexico, wo er zwei Monate als Cowboy im Pferdesattel auf einer Ranch zweitausend Rinder bewachte. Mehrfach scheiterte der Versuch, über die Grenze in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Dabei wurde er gefasst, eingesperrt und wieder nach Mexico abgeschoben. In einer Gruppe gelang ihm im vierten Anlauf der Grenzübertritt dann doch. Zusammen mit einem Freund zog er kreuz und quer durch die Staaten, zunächst durch Texas, Arizona und Kalifornien. Wenn ein Sheriff auftauchte, war er auf der Hut. Vergnügungsviertel und Kneipen musste er meiden, um nicht in Kontrollen zu geraten. Er lernte Land und Leute und viele Freunde und die englische Sprache kennen. So gelang es ihm dann auch, zusammen mit einem mexikanischen Freund unbehelligt bis nach Canada durchzukommen. Dort wunderte sich die Grenzpolizei, dass er keinen Visumstempel der USA-Emigration in seinem bereits sehr bunt bestempelten peruanischen Pass hatte. Er bekam dennoch Einreiseerlaubnis für drei Monate. Von Canada aus ging er dann nach Alaska. Dort verdingte er sich als Holzfäller. Zu zweit legte man mit einer riesigen Handsäge mächtige Bäume um. Um bei der eisigen Kälte im Freien arbeiten zu können, trank man alle 20 Minuten einen Klaren. Er lernte Eskimos kennen. Als ihm vom Frost die Lippen dick aufschwollen, gab er auf und ging wieder nach Canada zurück. Fünf Jahre war er bereits auf seinem Streifzug durch die beiden Subkontinente unterwegs. Auf einer Atlantikinsel arbeitete er sechs Monate in der Fischindustrie als Transportarbeiter. In der internationalen Kollegenschaft eignete er sich die ersten portugiesischen, französischen und italienischen Sprachkenntnisse an. Dabei lernte er die Crew eines portugiesischen Fischdampfers kennen. Diese neuen Freunde schlugen ihm vor, auf ihrem Schiff als Überarbeiter nach Portugal mitzukommen. So kam es zu seiner ersten Seereise über den Atlantik. Im Hafen von Porto bewachte er drei Monate lang 50 Schiffe als Wachmann. Es war noch zur Zeit Salazars. Dann kaufte er sich einen neuen Rucksack, einen Schlafsack, ein Zelt und eine Schlafmatte und durchforschte zunächst ganz Portugal. Im Anschluss daran ging er nach Spanien, Frankreich, Italien, und zog über Jugoslawien und Griechenland bis zur Türkei. Über die Schweiz kam er nach Deutschland und trampte einen Monat von Süd nach Nord. Es folgte ein sechsmonatiger Trip durch alle skandinavischen Länder: Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen. Es war Sommerzeit. Häufig schlief er in seinem Zelt am Strand. Im Jahre 1970 kehrte er nach Deutschland zurück. Bei Flensburg hatte er die dänisch-deutsche Grenze passiert und war auf dem Weg nach Süden, als ihn in Rendsburg während eines Stadtbummels zwei deutsche Frauen ansprachen. Er trug damals sein pechschwarzes Haar nach Indianermanier schulterlang. Es reichte fast bis an die Hüften. Die beiden Frauen boten ihm an, ihm seine Haarpracht abzukaufen. Erst wollte er nicht. Als man ihm schließlich 900,- Mark bot, schnitt er sie kurzerhand ab und tröstete sich mit der Hoffnung des Nachwachsens. Etwas später, es war kaltes und nebeliges Wetter, fuhr ihn ein Auto an, als er als Anhalter am Straßenrand stand. Man hatte ihn bei der schlechten Sicht zu spät erkannt. Im Auto saß ein junges Ehepaar, das von einer Hochzeitsreise von Dänemark kommend auf dem Weg zurück nach Bremen war. Sie nahmen ihn mit. Dort in Bremen ließ er sich im Krankenhaus drei Monate lang seine Unfallverletzungen behandeln. Dabei lernte er eine Krankenschwester kennen, mit der er sich anfreundete und dann auch zusammen wohnte. Die beiden wollten heiraten. Edgardo hatte bereits die Trauringe gekauft. Er besuchte eine Sprachschule und büffelte jeden Tag vier Stunden lang deutsch. Eines Tages fragte ihn die Freundin, ob er auf einem deutschen Schiff arbeiten wolle. Sie besorgte ihm einen Job als Decksmann auf einem Küstenmotorschiff namens „Tasymo“. Das Kümo fuhr in Kleiner Fahrt nach mittel- und nordeuropäischen Häfen: unter anderem nach Malmö, Bergen, Arnis an der Schlei und kam alle acht bis zehn Tage nach Bremen zurück. Edgardo war 6½ Monate an Bord. Als er eines Tages wieder vom Schiff kam und zur Freundin wollte, war ein anderer Mann bei ihr. Er nahm ein Beil und drosch auf die beiden ein. „Die Polizei brachte mir bei, dass die Uhren in Deutschland anders gehen als in Lateinamerika und die Frauen hier liberalere Selbstentscheidungsrechte haben. Einem enttäuschten Liebhaber wird in Südamerika zugestanden, dass er die Geliebte bei Untreue umbringt. Das mußte ich erst lernen! Seitdem habe ich mich auch nie mehr intensiv mit deutschen Frauen abgegeben. Die Richter berücksichtigten mein lateinamerikanisches Temperament und ich kam mit einer Geldstrafe und der Übernahme der Krankenhauskosten davon.“ Er trennte sich von der Freundin, ging nach Hamburg und nahm sich ein Zimmer im Seemannsheim am Krayenkamp. Das Arbeitsamt vermittelte ihm bei der OPDR ein neues Schiff: MS „Pasajes“. Nach einem Monat stieg er krankheitshalber wieder aus. Dann unternahm er mit einem peruanischem Freund eine dreimonatige Reise  per Anhalter und Eisenbahn mit Rucksack und Zelt durch West- und Süddeutschland vom Rhein bis an die österreichische Grenze.

 Auf dem Trampschiff „Ludmilla C“ der Reederei Cordes fuhr er 12 Monate lang als Decksmann. Es ging ohne konkretes Ziel über den Atlantik. Erst unterwegs erfuhr die Schiffsleitung über Funk den Bestimmungshafen. Die Ladung bestand mal aus Plastikrohren, mal aus Papier oder aus Kupfer von Chile nach USA. Als man in Alabama gelöscht hatte, hatten die Hafenarbeiter noch einige Kupferplatten in den Laderäumen liegen lassen. „Diese Kupferreste versuchten wir zu verkaufen. Daraufhin steckten die Sheriffs unsere gesamte Crew einschließlich dem Kapitän für 10 Stunden in den Knast, bis das deutsche Konsulat uns ausgelöst hatte.“

1973 war Edgardo als Decksmann eineinhalb Monate auf dem Kühlschiff „Navelinacore“ der Reederei Frigomaris in der Ostasienfahrt tätig. Das Schiff beförderte Obst und Fleisch zwischen Australien, Japan und USA. In Tokio hatte er einen Unfall: Eine Nylonleine riss bei einem Manöver und zerschlug ihm einen Handgelenk-Knochen am linken Arm. Einen Monat war er in Tokio im Krankenhaus, wurde dann nach Hamburg geflogen und mußte anschließend noch sechs Monate mit einem großen Gips am Arm im Seemannsheim ausharren.

Bei der Reederei Orion fuhr er neun Monate auf MS „Emil Reith“ im Bereich USA - Kanada - Karibik - Südamerika und für die Reederei Krüger auf MS „Annemarie Krüger“ einige Monate zwischen Israel und Europa Südfrüchte: Orangen, Grapefruits, Avocados. Bei einem Aufenthalt in Haifa organisierte eine Agentur Ausflüge nach Jerusalem. Edgardo fotografierte fleißig alles, was ihm vors Objektiv kam. „Es war Ende 1973, als die Israelis mit Ägypten im Clinch lagen. Überall waren Panzer und Soldaten, auch Frauen in Uniform, auf den Straßen. Das fand ich interessant und fotografierte alles. Als wir an Bord zurück waren, kamen sechs Polizisten und verlangten den Fotoapparat. Sie nahmen den Film heraus, nahmen mich mit, sperrten mich zwei Tage lang ein und warfen mir auf Grund meines Äußeren vor, ich sei arabischer Spion. Die Beamten des peruanischen und deutschen Konsulats hatten große Mühe, mich wieder frei zu kriegen.“

Edgardo hatte erneut einen Unfall: In einem Brett steckte ein großer rostiger Nagel, den er sich durch die Schuhsohle in den Fuß trat. Er musste von Bord, wurde in Le Havre im Krankenhaus ambulant behandelt und reiste nach Hamburg zurück ins Seemannsheim.

Bei Reederei Reinicke fuhr Edgardo dann auf MS „Norcove“ zwei Monate lang von Lübeck aus nach Rotterdam und England. 1974 arbeitete er auf MS „Bodil Schmidt"  in Großer Fahrt für neun Monate zwischen Südafrika, Europa und USA. Ladung: Rolleisen und Baumwolle.

„Beim Landgang in Durban hatte ich 1974 Ärger mit den südafrikanischen Apartheidgesetzen: Wir gingen zu dritt durch die Stadt: ein Deutscher, ein Capverde und ich: Da hielt uns ein Polizist an: Wir dürften nicht als Weiße und Farbige zusammengehen. Der deutsche Kollege schrie ihn an und protestierte lautstark gegen die unmenschlichen Rassengesetze. Daraufhin wurden wir festgenommen und sechs Stunden eingesperrt, bis uns der Kapitän auslöste.“

1974/75 fuhr er noch mal acht Monate Südfrüchte von Israel nach Europa für Reederei Krüger auf MS „Annemarie Krüger“. In Constanta in Rumänien musterte er krankheitshalber ab und fuhr mit der Eisenbahn nach Hamburg. 1976 folgten 6½ Monate auf MS „Guova “, einem Bananenjäger von Frigomaris in Fahrt zwischen Ecuador - USA - Panama - Costa Rica - Karibik und Bremerhaven.

Ab 1976 arbeitete Edgardo bei der Hamburg-Süd und fuhr zunächst 7½ Monate bis 1977 auf „Cap San Nicolas“, erstmals als Matrose ohne Brief von Hamburg, Bremen, Rotterdam und Antwerpen nach Argentinien, Brasilien oder Uruguay mit Kaffee und sonstiger Trockenladung, Kühlladung und Passagieren. 1978 war er 8 Monate auf der „Santa Elena“. 1978 schickte die Reederei Edgardo nach Finkenwerder an die Seemannsschule, um den Matrosenbrief zu erwerben. 1978/79 fuhr er erstmals als Matrose mit Brief 10 Monate auf MS „Cap San Augustin“, dann musste er sich einer Gallenstein-Operation unterziehen. 1980/81 arbeitete er einmal 8 und noch mal 5½ Monate auf MS „Cap San Antonio“.

1982 wechselte Edgardo zur Reederei Ahrenkiel und fuhr zunächst fünf Monate auf dem Bulk Carrier „Saxonia“ Getreide, Kohle, Mineralien und Viehfutter, dann auf dem Containerschiff MS „Albion Star“ elf Monate zwischen England und Südamerika, 1983/84 auf MS „Adriano“ 9½ Monate und noch mal 1985/86 acht Monate Getreide für die UdSSR von Australien, Canada und Argentinien und drei Monate auf MS „Norasia Carthago“ Container im Ostasiendienst nach Japan, China, Hong Kong, Sri Lanka, Indien, Pakistan und Golfstaaten. 1987 absolvierte er an der Seemannsschule in Travemünde eine Ausbildung zum Schiffsmechaniker und fuhr dann neun Monate auf MS „Cranach“ im Bereich Ostafrika. Es folgten bei Ahrenkiel 1988/89 MS „Barrister“: 9 Monate, 1989 MS „City of Liverpool“: 4 Monate, MS „Conscience“: 4 Monate und 1990/91 MS „Caria “: 9 Monate. Inzwischen hat die Reederei alle ihre Schiffe ausgeflaggt bzw. verkauft und beschäftigt nur noch Mannschaften aus Billiglohnländern zu Heimattarifen. Edgardo stand zwar noch offiziell einige Zeit im Arbeitsverhältnis (Urlaubs- und Krankenstand), hatte aber bei dieser Reederei keine Perspektiven mehr, obwohl er an Bord stets als sehr fleißig und anpassungsfähig galt. Mit seinen Arbeitskollegen und Vorgesetzten ist er immer sehr gut ausgekommen. Es gelang ihm, bei der Bugsier-Reederei einen neuen Job zu finden und er hofft, dort noch möglichst lange Arbeit und Brot zu haben.

Bei einem zweimonatigen Urlaub in Brasilien lernte er in Sao Paulo ein Mädchen kennen und heiratete 1978. Seine beiden Kinder sind inzwischen 17 und 13 Jahre alt und besuchen die Schule in Brasilien. Die Familie bewohnt eine Drei-Zimmer-Mietswohnung. 50 % seiner Heuer wird als Ziehschein nach Hause überwiesen. Am liebsten möchte er die Familie nach Deutschland holen, damit die Kinder hier eine gute Berufsausbildung erhalten. Edgardos Hobby: Münz-Sammeln. Auf seiner Wanderschaft durch Süd- und Nordamerika fing er an, die restlichen Münzen aus jedem Land zu behalten. Inzwischen steht zu Hause in Sao Paulo ein Koffer mit je vier Alben mit Münzen und Banknoten aus vielen Ländern. Edgardo

hat in Hamburg seinen festen Wohnsitz und eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland, auch für Arbeit an Land.


español

  Dank sei Herrn Klaus Günther für Übersetzung ins Spanische:

Edgardo

Alvares

Pacori. Nacio en Arequipa el 08.01.1944. en la ciudad Millonaria Peruana de Arequipa.Su padre era Espanol, la madre india de Raza. Eso es el, um mestizo, desendiente de los viejos incas, uno lo nota inmdiatamente en la forma de los ojos,la piel coloreada cobre y su pelo Negro. Quando el tenia dos anos de edade sus padres se separaron y el fue A vivir con los Tios. El todavia mantiene contacto con una hermana mas Vieja. Los otros tres medio hermanos del lado paterno, y los cinco del lado De la madre ya tiene menos contacto. Paso los primeros cinco anos de escuela En la ciudade incaVieja Cuzco en las montanas del Peru. Mas cinco anos de Segudaria en la ciudade de Lima. Con 14 anos el se independiso. Y disputo la Vida en un Mercado de Frutas, pero as vezes no daba para comer, entonces se Apropiaba de algunas Frutas del Mercado. Lluego cambio de trabajo y fue a la Pescaria de Puerto donde llevaba los pescados del Barco al muelle. Quando el tuvo 16 anos coloco todas suas cosas en la Mochila y se fue a pie y autostop por las autopistas del sur a traves de America cruzando Bolivia y Chile por 6 meses atrves de los Andes hasta llegar a la Patagonia en Argentina. Alli trabajo en un Restaurante para lluego sequir suo recorrido por Uruguay,Paraguay hasta llegar al Brasil, pasando por Ecuador a Central America. Donde se gano la vida e hospedaje a traves de cursos que daba en las deferentes estaciones de bomberos por las ciudades que pasaba hasta llegar al Mexico, donde estuvo 2 meses como Cowboy en un Rancho, cuidando de 2000 cabezas de vaca. Tento varias veses cruzar la frontera con los E.E.U.U. pero siempre la policia lo detenia y lo mandaba devuelta al Mexico. Con un grupo fue pocible cruzar a frontera y entrar a los Estados Unidos en la quarta tentativa. Junto con un amigo recorrio de punta a punta los diferentes estados, pasando por Texas, Arizona, California y mas

Pero siempre de ojo para no ser sorprendido por la Policia conocio mucha gente y aprendio a hablar el Ingles, despues de mucho andar llego a la frontera con el Canada donde la Policia de Frontera al pedirle el Pasaporte quedo sorprendida al no tener visa de USA mas le diron una por 3 meses. Del Canada paso para Alaska. Donde se ganaba la vida cortando arboles, con sierras grandes que daba solamente para manejarlas entre dos, cada 20 minutos tenian que tomar un trago de bebida alcolica por el frio, conocio al los Esquimales con el tiempo se canso del frio desidio ir al Canada. Ya pasaron 5 anos de que salio del Peru y durante ese tiempo cruzo todo el continente Americano.En una Isla en el Mar Atlantico trabajo por 6 meses en la pescaria en el ramo de transporte. En el grupo internacional que formaba la empresa el aprendio varios idiomas, italiano, frances y portuques. En la isla conocio una Crew de barco pesquero portuques que lo invitaron a venir con ellos para Potugal, esa fue su primera viaje por el Atlantico En la ciudad de Porto trabajo como guardian de 50 barcos por 3 meses,fue en el tiempo de Salazar. Mas adelante compro una carpa, mochila, saco para dormir, y salio a conocer el Portugal, pasando para Espania,Francia, Italia, Juguslavia, Grecia hasta la Turquia. Por la Suiza entro a Alemania que en um mes la cruzo del Sur al Norte. Llegando al norte de alemania decidio comenzar un recorido de seis meses por los paises escandinavos: Dinamarca, Suecia, Finnlandia.

Era verano la mayoria pasaba las noches en la carpa o en la playa.

En el ano 1970 volvio para la Alemania, donde entro por Flensburg, que hace frontera con dinamarca. Mas al sur en Rendsburg, conociendo la ciudad dos senoritas le preguntaron si no le vendia los cabellos que le llegavan hasta la cintura por 900.00 Marcos, despues de mucha negociasion al respecto,con la esperanza que ya va a crecer de nuevo vendio. En la calle haciendo autostop, en un dia nuvlado un auto lo agarro, era un matrimonio joven que lo socorrio y lo llevo al Hospital en Bremen, donde paso tres meses curandose de las heridas.

Conocio una enfermera con la qual se amigo y pasaron a vivir juntos. Los dos querian casarse, Edgardo ya habia comprado los anillos,visitaba la escuela para aprender aleman quatro horas por dia. Un dia sua novia le pregunta si no queria enbarcar en un barco aleman, ella le consige un empleo de marinero,en el barco

Tasymo. El pequenio barco hacia recoridos curtos y cada 8 dias estaba en Bremen. Edgardo estuvo seis meses y medio en el barco, al llegar un dia a Bremen para visitar a sua novia, la encuentra con otro en la cama. Desesperdo toma una hacha y ataco a los dos, la policia le explica que aqui las cosas son diferentes que en Suramerica y que las mujeres son mas liverales y pueden decidir por si mismas. Eso es lo que el tuvo que aprender, pago una multa y los gastos hospitalares que el juez determino y se separo de la mujer. Desde entonces nunca mas tuvo una relacion intima con una alemana. Mudo para Hamburgo, tomo un cuarto en la Casa del marinero Krayenkamp. La agencia de empleo le concique un barco en la OPDR la MS "Pasajes". Despues de un mes desembarca por enfermedad. Con un amigo peruano hacen un recorrido de tres meses por el sur de la alemania,de mochileros, hasta la frontera con la Austria, un poco de autostop y viajes por tren.

Despues de la divercion al trabajo, enbarco en el "Ludimilla C" de la compania Cordes donde trabajo por 12 meses de marinero. Recien en altamar recibian las ordenes a que porto tenian que ir para recibir la carga que podria ser de canios plasticos, cobre, papel o sea carga general, asi como el porto de destino para desembarcar la carga. Una vez enAlabama los trabajadores portuarios se olbidaron unas placas de cobre en la bodega. La tripulacion quizo venderlas y fueron detenidos por los Sheriffes por 10 horas en la delegacia hasta que la embajada alemana los saco bajo fianza.

En 1973 Edgardo estubo un mes y medio en el barco frigorifico Navelincore de la compania Frigomaris. El transportaba carne, fruta entre Australia Japon y USA. En Tokio tuvo un accidente, una soga de nailon rasgo durante la maniobra y le quebro el hueso de la muneca de la mano isquerda.

Un mes hospitalisado en Tokio volvio para Hamburgo donde el geso de sua mano quedo por 6 meses hasta curar completamente. Y paso esos dias en la casa del Krayenkamp.

En la compania Orion navego nueve meses sobre la MS "Emil Reith". Entre USA-Canada-Caribik y Sudamerica.

Otros meses en la compania Krüger sobre la MS "Annemarie Krüger" entre Israel y Europa transportando frutas, naranjas, abuacates. En Haifa fue organizada una excurcion para ir a Jerusalem, Edgardo fotografaba todo porque era fines de 1973 cuando Israel y Egypto estaban en guerra. Por todos lados Taques Soldados y Mujeres en uniforme y hayaba interesante lo que acontecia en la calle.

Cuando voltaron a bordo seis policias ya estaban esperando para pedir la camerafotografica. Sacaron el rollo y se lo llebaron sobre la sospecha de espionaje por sua apariencia fisica de ser arrabe. Los dos consulados Peruano y Aleman hicieron lo todo pocible para soltarlo lo mas pronto pocible.

Edgardo tuvo otro accidente, un clavo grande que estaba en una tabla paso por la suela del sapato y le atrvezo el pie,tuvo que desembarcar en Le Havre para ser atendido en el hospital, para regresar a Hamburgo, a la Casa del marino.

En la compania Reinicke Edgardo tuvo el MS "Norcove" por dos meses que hacia el viaje Lübeck, Rotterdam y Inglattera.

En 1974 trabajo en el MS "Bordil Schmidt" por nueve meses entre Sudafrica, Europa y USA transportando algodon y rollos de fierro.

Cuando fuimos para tierra en Durban, yo un caboverdiano y un aleman fuimos detenidos por la policia que nos llamaron la atencion por andar juntos. Pues en aquellos anos no era pocible que un blanco ande junto, con un de cor, lo que no le gusto nada al aleman, que protesto a gritos, fuimos todos presos por seis horas.

Hasta que el Capitan vieno a soltarnos.

En 1975 en la compania Krüger por nueve meses entre Israel y Europa transportando frutas sobre el MS "Annemarie Krüger". En Constanza,Rumenia abandona el barco por motivos de salud y viaja de tren hasta Hamburgo.

En 1976 trabajo seis meses y medio sobre un bananero de la Frigomaris MS "Guova" entre Ecuador-USA-Panama-Costa Rica-Caribic-Bremerhaven.

A fin del ano 1976 Edgardo empieza sua carrera en la Hamburg Süd los primeiros siete meses y medio en el Cap San Nicolas de Hamburgo,Bremen, Rotterdam y Antwerben a Argentina, Brasil y Uruguay. La carga era de cafe,trigo y frigorificos, alem de pasageros.

En 1978 estuvo ocho meses en el Santa Elena y despues la compania lo mando a la escuela en Finkenwerder para hacer la carta de marinero.

En 1979 trabajo por primera vez de marinero con carta por 10 meses en el MS "Cap San Augustin" tuvo que desembarcar para ser operado.

En 1980/81 trabajo 8meses mas 5meses y medio en MS "Cap San Antonio" Cambio de compania en 1982 y se fue a Ahrenkiel sobre el Bulk Carrir Saxona andubo los primeros cinco meses, transportando, ceriales,carbon, minerales.

Despues el contener MS "Albion Star" durante once meses entre Inglatra y Sudamerica. En 1983/84 sobre MS "Adriano" nueve meses y medio y en

1985/86 ocho meses entre UdSSR y Australia transportando ceriales, de Canada y Argentina. Tres meses en el MS "Norasia" Carthago. Contener entre Japon, China, Sir Lanka, India, Pakistan.En 1987 a la Escuela Marina en Travemünde para hacer el curso de Schiffsmechaniker, despues nueve meses en el MS "Cranach" en Africa.En la Ahrenkiel tuvo mas los siquientes barcos.

1988/89 MS "Barrister" nueve meses,1989 MS "City of Liverpool" quatro meses, y MS "Conscience" quatro meses. En 1990/91 MS "Caria" nueve meses. La compania como las demas cambio de bandera y Edgardo quedo sin perspectiva de trabajo en la misma, siempre fue un trabajador dedicado y se entendia bien con los colegas,y con los oficiales. Gracias a dios encontro otro barco en la compania Bugsier, con la esperanza de quedar mucho tiempo trabajando.

Durante las vacaciones en Brasil conocio una senorita en Sao Paulo se caso con ella en 1978. Los dos hijos de 17 y 13 anos estudian en una escuela Brasilera. La familia vive en un apartamento de tres cuartos, y el cinquenta porciento del sueldo va para ellos. As vezes desea traer toda la familia para la alemania para que suos hijos tengan una educacion mejor. Los hobby de Edgardo son coleccionar monedas de todo el mundo,todo empeso cuando salio del Peru para conocer el Mundo. En casa, Sao Paulo tiene una maleta entera de monedas de todos los paieses por donde andubo. Edgardo tiene en alemania visa permanente, puede si quiere hasta trabajar en tierra, lo que pocos marineros estrangeros tienen.


português

Livros marítimos em idioma alemão: destinos de marinheiros internacionais - texto de português ?


  O Inca que andou pelo mundo... Edgardo do Peru

Tradução de português feita por Claudiane Gunther .

Edgardo Álvares

Pacori nasceu em 08.01.1944 numa cidade milionária peruana chamada Arequipa. Seu pai era espanhol, sua mãe índia de raça. Ele é mestiço descendente dos velhos incas, isso notamos imediatamente nos formatos dos olhos,na sua pele cobreada, seus cabelos negros.

Quando ele tinha dois anos de idade seus pais se separarão, e ele foi morar com seus tios. Ele ainda mantêm contacto com uma irmã mais velha.Os outros três meios irmãos do lado de seu pai, e cinco do lado de sua mãe tem menos contacto. 

Estudou os primeiros cinco anos no primeiro grau na cidade de lima com 14 anos ele se independeu lutou pela vida num mercado de frutas, que muitas vezes nem dava para comer, então ele pegava algumas frutas para si do mercado.

Logo mudou de trabalho foi para a pescaria do porto aonde levava o peixe do barco para o cais. Quando ele tinha 16 anos colocou todas as suas coisas numa mochila e foi a pé pedindo carona pelas rodovias do sul através da América cruzado a Bolívia a Chile por seis meses, atravessando os Andes ate chegar a Patagoniana Argentina. Ali trabalhou num restaurante para seguir seu percurso para o Uruguai, Paraguai, ate chegar ao Brasil. Passando pelo Equador ao central da América. Aonde se ganhou a vida e hospedagens dando curso de segurança posto de bombeiros pelas cidades que passava ate chegar ao México, aonde esteve dois meses cuidando de dois mil cabeças do gado. Tendo de varias vezes cruzar a fronteira com os U.S.A porem sempre a policia o prédio e mandava de volta ao México com o grupo foi possível cruzar a fronteira entre os Estados Unidos na quarta tentativa. Junto com um amigo recorreu de ponta a ponta os diferentes estados, passando por Texas, Califórnia , Arizona e mais.

Sempre de olho para não ser suprendido pela policia, conheceu muita gente e aprendeu a falar o Inglês, depois de muito andar chegou a fronteira com o Canadá, aonde a policia da fronteira a pedir o Passaporte ficou surpreendida a não ter visto da U.S.A mais deram por três meses. Do Canadá passou para o Alasca. Aonde ganhava a vida cortando árvores, com seras grandes que só dava para manejar entre dois, cada vinte minutos tinha que tomar um gole de bebida alcoólica , por causa do frio.Conheceu os Esquimós.Com o tempo se cansou do frio e decidiu ir ao Canadá.

Já passaram cinco anos que sai do Peru e durante esse tempo cruzou todo o continente Americano.

Numa ilha no Mar Atlântico trabalhou por seis meses na pescaria, no ramo de transporte, nesse grupo internacional que se formava a empraza ele aprendeu vários idiomas, Italiano, Francesa e Português. Nessa ilha conheceu a tribulação de um navio pesguerro português, que convidarão a ir com eles a Portugal. Essa foi sua primeira viagem pelo Oceano Atlântico. 

Na cidade do porto trabalhou como guardião de cinqüenta navios por três meses foi no tempo do Salazar.

Mas adiante comprou uma barraca, mochila, saco de dormir, sai para conhecer Portugal, passando pela Espanha, França, Itália, Iugoslávia, Grécia ate a Turquia.Pela Suíça, entre a Alemanha de um mês cruzou do Sul ao Norte.Chegando ao Norte da Alemanha que decidiu começar um recorrido de seis meses por paises escandinavos: Dinamarca,Suécia, Finlândia, Era verão a maioria passava a noite na barraca ou na praia.

No ano de 1970, voltou para a Alemanha, da onde entrou por Flensburg que faz fronteira com Dinamarca. Mas no sul de Rendsburg conhecendo a cidade, duas meninas lhe perguntaram se não vendiam seus cabelos que iam ate a cintura, por novecentos marcos depois de muita negociação ao respeito com a esperança de que vão crescer de novo, e vendeu. Numa estrada ele estava pedindo carona num dia nublado, um carro lhe atropelou, era um matrimonio jovem que o socorreu e o levou para o hospital em Bremen, aonde ficou três meses se curando das feridas.Ele conheceu uma enfermeira com a qual se amigou e passarão a viver junto os dois queriam se casar, Edgardo já tinha comprado os anel, visitava a escola para aprender alemão quatro horas por dia.Um dia sua noiva perguntou se ele não queria embarcar num barco alemão, ela encontra emprego de marinheiro num barco para ele.

“Tasymo”.É pequeno o barco fazia recuso curto e cada oito dia estava em Bremen. Edgardo esteve seis meses e meio no barco, a chegar um dia em Bremen encontrou sua noiva com outro na cama, desesperado pegou um machado e atacou os dois, a policia lê explica que as coisas ali são diferentes que em Sul da América que as mulheres são mais liberais e podem decidir por si mesma. Isso foi o que teve que aprender,pagou uma multa e os gastos hospitalares dos dois e se separou da mulher.Desde então nunca mais teve relacionamento com alemãs. Mudou para Hamburgo, teve um quarto na casa de marinheiro em Krayenkamp.A agencia de emprego lhe encontra um navio na compania OPDR o MS “Pasajes”. Depois de um mês de serviço desembarcou por enfermidade.Com um amigo Peruano fizeram um recurso pelo Sul da Alemanha de muchileiro ate a fronteira com Áustria pedindo carona e viajando com o trem.

Após da diversão ao trabalho, embarcou em “Ludimilla C” da compania Cordes aonde trabalhou por 12 meses de marinheiro. Recém no alto mar recebiam as, ordem a que porto tinha que ir para receber a carga que podia ser de cano plástico, cobre, papel, etc ou seja carga geral, assim com o porto do destino para desembarcar a carga.Uma vez em Alabama os trabalhadores portuários se esquecerão umas placas de cobre na bodega a tribulação quis vender-las e foram detidos pelos Xerife por dez horas na delegacia ate que a embaçada alemã tiro a baixo fiança.

Em 1973 Edgardo esteve um mês e meio no barco frigorífico “Navelincore” da compania Frigomaris, ele transportava carne, entre Austrália, Japão e USA. Em Tóquio teve um acidente, com uma corda de náilon rasgo durante a manobra, e quebrou o osso de munheca da mão esquerda.

Um mês hospitalizado em Tókio voltou para Hamburgo aonde o gesso de sua mão ficou seis meses ate curar completamente.e passou esses dias na casa de Krayenkamp.

Na compania Orion navego nove meses sobre o MS “Emil Reith”. Entre USA-Canada-Caribe e Sul da América.Outros mesma compania Kruger sobre o MS “Annemarie Kruger”entre Israel e Europa transportando frutas, laranjas, abacates e limão. Em Haifa foi organizada uma excursão para ir a Jerusalém, Edgardo fotografava tudo, por que era fim de 1973quando Israel e Egito estavam em guerra. Por todo lado soldados e mulheres em uniformes e achava interessante o que acontecia na rua.

Quando voltaram para o navio seis policias já estavam esperando para pedir a câmera fotográfica.Sacaram o rolo e o levaram baixo suspeita de espionagem por sua aparência física de ser Árabe. Os da embaixada Peruana e Alemã ficerom tudo possível para soltarmos rápido possível.

Edgardo teve outro acidente um prego grande que estava numa tabua atravessou o seu pé, teve que desembarcar em Le Have para ser atendido no Hospital para voltar á Hamburgo, na casa de Marinheiros.

Na compania Reinicke Edgardo teve o navio MS ’’Norcove” por dois meses que fazia a viagem de Lubeck, Rotterdam e Inglaterra.

Em 1974 trabalhou em MS “Bordil Schmidt” por nove meses entre Sul da África, Europa e U.S.A transportando algodão e rolos de fero quando foram para a terra de Durban, eu e um Caboverdiano e um Alemão foram detidos pela policia que nos chamaram a atenção por andar junto, com um de cor, que o Alemão não gostou nada, que protestou a grito. Fomos todos presos por seis horas. Ate que o capitão veio nos soltarmos.

Em 1975 na compania Kruger por nove meses entre Israel e Europa transportando frutas sobre MS ”Annemare Kruger”. Em Constança, România abandono o barco por motivos de saúde e viajou de tarem ate Hamburgo.

Em 1976 trabalhou três meses sobre um bananeiro na Frigomaris MS “Guova” entre o Equador, U.S.A, Panamá, Costa Rica, Caribe, Bremerhaven.

Ao fim do ano 1976 Edgardo começa sua careira em Hamburgo Sud nos primeiros sete meses e meio em Cap San Nicolas ia de Hamburgo, Bremen, Rotterdam e Antwerben a Argentina, Brasil e Uruguaia.a carga era de café, trigo, carne congeladas,alem de passageiros.

Em 1978 esteve oito meses em “Santa Elena”e depois a compania o mandou para a escola em Finkenwerder para fazer a carta de marinheiro.

Em 1979 trabalhou por primeira vez de marinheiro com carta por dez meses em MS “Cap Sam Augustin” teve que desembaraçar para ser operado.

Em 1980/81 trabalhou oito meses mais cinco meses e meio em MS “Cap Sam Antonio” cambio de compania em 1982 e se foi em Ahrenkiel sobre o Bulk Carrir “Saxona” andou os cincos primeiros meses,transportando cereais,carvão,minerais.

Depois o container MS ”Albion Star” durante onze meses entre Inglaterra e Sul da América. Em 1983/84 sobre MS “Adriano”nove meses e meio e em 1985/86 oito meses entre UDSSR e Austrália transportado cereais, do Canadá e Argentina.

Três meses no MS “Norasia Carthago”. Container entre Japão,China, Sri Lanka, Índia, Paquistão.Em 1987 a escola marinha em Travemunde para fazer o curso de Schiffismechaniker “Ou seja mecânico de navio” depois de nove meses em MS “Cranach” na África.Em Ahrenkiel teve mais os seguintes barcos.

1988/89 MS “Barrirter” nove meses,1989 MS “City of Liverpool” quatro meses em MS “Conscience” quatro meses.Em 1990/91 MS “Caria” nove meses. A compania como as demais mudo de bandeira e Edgardo fica sem pesperctiva de trabalho na mesma. Sempre foi um trabalhador dedicado e se entendia bem com seus colegas, e com os oficiais.Graças a Deus encentrou outro trabalho na empresa.Bugsier, com a esperança de ficar muito tempo trabalhando.

Durante as férias no Brasil conheceu uma senhorita em São Paulo se caso com ela em 1978. Os filhos tem 17 e 13 anos estudau em uma escola brasileira. A família vive em um apartamento de três quartos, e em cinqüenta% do salário vai para eles. As vezes deseja trazer toda a família para a Alemanha, para que seus filhos tenha uma educação melhor. Os hobby de Edgardo são colecionar moedas de todo o mundo, tudo começou quando saiu do Peru para conhecer o mundo. Em casa, São Paulo tem uma maleta cheia de moedas de todo os paises por onde andou. Edgardo tem visto permanente na Alemanha, pode se quiser trabalhar em terra, os que poucos marinheiros estrangeiros tem.

 


Sorry, I speake only little english. This text became translate mechanically. He is not consequently in correct English:


Edgardo Alvarez Pacori was born Arequipa at the 8.1.1944 in the Peruvian city of millions. His father was Spanish-stocky, the mother came from a thoroughbred Indiofamilie. That is he, the mestizo, a follows the aged Inca, one immediately looks at him at his eye-form, at the copper-colored skin-complexion and at his jet black hair and eyebrows. As he was two years old, his parents separated and he/it came to uncle and aunt. He still has a four year older sister. To the three half-siblings on the father's side and five on the mother's side had less contact he. He spent the only five school years in the old Inca-city Cuzco in the mountains of Peru. Further five years, he visited the Secundar-Stufe of the school in Lima. With 14 years, he was put on itself. He tried to dispute his living through trade on markets. It didn't always extend to the full-development. Um his hunger too quiet, he also stole fruit already once. Then he earned money as workers in the fishery-harbor and transported the fish of shelf at them pier.
In the age of 16 years, he packed all his/its belongings into a backpack and pulled on foot and per Autostop southwards through Latin America: Over Bolivia to Chile and hiked six months long through the long-stretched Andes-country until after Pat-agonies in Argentina. There, he worked in a restaurant. Over Uruguay and Paraguay, he moved to Brazil, then further over Ecuador to Central America. There, he earned himself food and Logis through education and service with different fire brigades and hiked from country to country further until after Mexico, where he guarded two thousand cows two months as cowboy in the horse-saddle on a ranch. Many times, the attempt failed to reach over the border to the united states. He was grasped at it, locked up and pushed again after Mexico. Succeeded him in a group in the fourth attempt of the Grenzübertritt then however. Together with a friend, he/it pulled through the states, first through Texas, Arizona and California, all over. If a sheriff appeared, he/it was on the hat. He had to avoid amusement-quarter and pubs in order to get not in controls. He learned to know country and people and many friends and the English language. So, he also succeeded with it then, together with a Mexican friend unchecked until, to come through after Canada. There, the border-police was surprised that he no visa-stamp of the USA-emigration in his already very colorfully bestempelten of Peruvian Pass had. He nevertheless received entry-permission for three months. From Canada from, he went to Alaska then. There, he earned money as lumberjacks. To second, they put on mighty trees with a gigantic handsaw. In order to be able to work with the icy cold outside, they drank a clear all 20 minutes. He learned to know Eskimo. As the lips swelled up him from the frost thickly, he gave up and went back after Canada again. Fünf years were already he on his expedition through the two subcontinents on the way. On an Atlantic-island, he/it worked six months in the fish-industry as transportation-workers. In the international colleague-leg, he was suitable the first Portuguese, French and Italian language-knowledge at. He met the crew of a Portuguese trawler with it. These new friends proposed him to come along on her ship as worker (Überarbeiter) to Portugal. So, his first voyage occurred over the Atlantic. In the harbor of postage, he guarded 50 ships as awake-man three months long. It was still at the time of Salazars. Then he bought himself a new backpack, a sleeping bag, a tent and a sleep-mat and first researched Portugal whole. In the connection at it, he went to Spain, France, Italy, and pulled over Yugoslavia and Greece up to Turkey. Over Switzerland, he got to Germany and hitchhiked according to one month of south North. A six-month trip followed through all Scandinavian countries: Denmark, Sweden, Finland, Norway. It was summertime. Frequently, he slept in his tent at the beach. In the year 1970, he came back to Germany. With Flensburg, he had happened the Danish-German border and was on the way southward as two German women mentioned him in Rendsburg during a city-stroll. He carried his jet black hair after Native American-manner shoulder-length at that time. It was almost enough until at the hips. The two women offered him to buy his hair-splendor from him. First, he didn't want. As finally one him 900,- mark offered, he cut them off abruptly and comforted itself with the hope of the grows back. Somewhat late, it was cold and misty weather, a car approached him as he stood as hitchhikers at the roadside. They had recognized him with the bad view too late. A young couple, who was from a honeymoon from Denmark on the way back to Bremen coming, sat in the car. They took him. There in Bremen, he could be treated in the hospital three months long his accident-injuries. He met a nurse, with which he befriended and also lived then together, with it. The two wanted to marry. Edgardo had already bought the Trauringe. He visited a language-school and (büffelte) learning every day four hours German long. One day, the friend asked him whether he wants to work on a German ship. She got a job for him as deck-man on a coastal-motor-ship by the name of „Tasymo“. The spip drove in small trip after middle - and North European harbors: among other things after Malmö, mountains, Arnis at the Schlei and came back all eight to ten days to Bremen. Edgardo was 6½ months on board. As he came one day from the ship again and wanted to the friend, another man was with them. He took a hatchet and slogged on the two. „The police it taught me that the clocks go differently in Germany as more liberal self-decision-rights have into Latin America and the women here. A disappointed lover is conceded in South America that he kills the lover with infidelity. I had to learn that first! I have also concerned since then me with German women more intensively never. The judges took my Latin American temper and I into account came with a fine and the takeover of the hospital-expenses of it. “he separated from the friend, went to Hamburg and took itself a room in the sailor-home at the Krayenkamp. The employment office arranged him a new ship with the OPDR: MS „Pasajes “. after one month got out he/it illness-half again. Then, he undertook a three-month trip with a Peruvian friend per hitchhikers and railroad with backpack and tent through west - and Southern Germany of the Rhine until at the Austrian border. On the Trampschiff „Ludmilla C.“ the shipping company of corduroy drove he/it 12 months long as deck-man. It went without concrete goal over the Atlantic. First on the way experienced the ship-management over radio the regulation-harbor. The freight consisted of plastic-tubes, once from paper or from copper from Chile after USA, once. As they had gelöscht in Alabama, the dockworkers had let some copperplates still lie in the load rooms. „These copper-remains tried we to sell. As a result the sheriffs put our entire crew including the captain for 10 hours into the clink until the German consulate had caused us.“ 1973 was one and a half Edgardo as deck-man month on the cool-ship „Navelinacore“ the shipping company Frigomaris in the Eastern Asia-trip active. The ship transported fruit and meat between Australia, Japan and USA. In Tokyo, he had an accident: A nylon-rope tore with a maneuver and smashed him a wrist-bone at the left arm. One month, he was in Tokyo in the hospital, was flown to Hamburg then and had still to remain six months with a big plaster at the arm in the sailor-home afterwards. With the shipping company of Orion, he drove nine months on MS „Emil Reith“ in the area USA - Canada - Caribbean - South America and for the shipping company Krüger on MS „
Annemarie Krüger“ some months between Israel and Europe South-fruits: Oranges, grapefruits, avocados. With a stay in Haifa, an agency organized trips to Jerusalem. Edgardo photographed everything, which came him/it before the lense, diligently. „It it was end of 1973 as the Israelis lay with Egypt in the clinch. Tanks and soldiers, also women in uniform, on the streets, were everywhere. I found that interestingly and photographed everything. As we were back on board, six police came and required the camera. They took out the film, took me, closed me two days long an and accused me on the basis of my appearance, I am Arabic spy. The officials of the Peruvian and German consulate had big effort to get me freely again.“ Edgardo had an accident again: A big rusty nail, that he kicked himself through the sole into the foot, was in a board. He had to from shelf, was treated in Le Havre in the hospital out-patient and returned to Hamburg into the sailor-home.
With shipping company Reinicke drove Edgardo on MS then „
Norcove“ two months long from Lübeck from after Rotterdam and England. 1974, he worked on MS „Bodil Schmidt“in big trip for nine months between South Africa, Europe and USA. Freight: Rolleisen and cotton. „At the country-walk in Durban had I 1974 chagrins with the South African apartheid-laws: We went to third through the city: a more German, a Capverde and I: There, a police officer halted us: We should not unite as white and colored. The German colleague yelled at him and protested vociferously against the inhuman race-laws. As a result we were arrested and were locked up six hours until the captain caused us.“ 1974/75 drove he eight months of South-fruits from Israel to Europe for shipping company Krüger on MS again „Annemarie Krüger“ . In Constanta in Romania paid off he illness-half and drove by railroad to Hamburg. 1976, 6½ months came after MS „Guova“ , a banana-hunter of Frigomaris in trip between Ecuador - USA - Panama - Costa Rica - Caribbean and Bremerhaven. From 1976, Edgardo worked with the Hamburg-south and first hit 7½ months until 1977 „Cap San Nicolas“ , for the first time as sailor without letter dated Hamburg, Bremen, Rotterdam and Antwerp to Argentina, Brazil or Uruguay with coffee and other dry-freight, cool-freight and passengers. 1978, he was 8 months on her „Santa Elena“. 1978 sent the shipping company to Edgardo after Finkenwerder at the sailor-school in order to acquire the sailor-letter. 1978/79, he drove as sailor with letter 10 months on MS for the first time „Cap San Augustin“, he had to then undergo a gallstone-operation. 1980/81, he worked 8 and again 5½ months on MS once „Cap San Antonio“. 1982 changed Edgardo to the shipping company of Ahrenkiel and first drove five months on the Bulk Carrier „Saxonia“ grain, coals, minerals and animal fodder, then on the container-ship MS „Albion star“ eleven months between England and South America, 1983/84 on MS „Adriano“ 9½ months and again 1985/86 eight months of grain for the USSR from Australia, Canada and Argentina and three months on MS „Norasia Carthago“ containers in the Eastern Asia-service to Japan, China, Hong Kong, Sri Lanka, India, Pakistan and golf-states. 1987, he completed an education to the ship-mechanic at the sailor-school in Travemünde and drove nine months on MS then „Cranach“ in the area Ostafrika. 1988/89 MS followed with Ahrenkiel „barristers“ : 9 months, 1989 MS „city of Liverpool“: 4 months, MS „Conscience“ : 4 months and 1990/91 MS „Caria" : 9 months. Meanwhile the shipping company has all their ships ausgeflaggt as well as sells and only employs teams from low-wage-countries to home-tariffs. Edgardo still stood some time in the employment relationship (vacation - and suffer-stand) officially admittedly, had no perspectives with this shipping company more however, although he was always regarded as very hard-working and adaptable on board. He has always gotten along with his co-workers and superiors very well. He succeeded with it, with which Bugsier-Reederei to find a new job and he hopes, there, still to have as long as possible work and bread. With a two-month vacation in Brazil, he met a girl in Sao Paulo and married 1978. His two children are 17 and 13 years old meanwhile and visit the school in Brazil. The family lives in a Drei-Zimmer-Mietswohnung (3 rooms). one transfers 50% his/its pay as Ziehschein (money) home. Most of all he would like to like to get the family to Germany so that the children get a good occupational training here. Edgardos hobby: Münz-Sammeln (coints-colección). On its traveling-leg through south - and North America, he started to keep the remaining coins from each country. Inzwischen stands in Sao Paulo a suitcase at home with per four albums with coins and bills from many countries. Edgardo has his solid residence and a stay - and work permit for the Federal Republic of Germany, also for work at country, in Hamburg.

Alvarez español


     Seefahrtserinnerungen   -  Seefahrtserinnerungen    -  Maritimbuch

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 Maritime books in German language:  fates of international sailors

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

maritimbuch

Schiffsbild - Schiffsbild

Schiffsbild

erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

band9minitokyo.jpg
Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

 

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


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 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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Schiffsbild

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

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   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

 

 

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

mmmptr6.jpg

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

 

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

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  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

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  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

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 Band 43

Monica Maria Mieck:

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Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

 

 

 

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Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

 

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 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

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Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

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Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

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Ostasienreisen mit der Hapag

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

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Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz


 

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


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