1962 Sturmflut

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Sturmflut 1962 im Hamburger Hafen

 

  Jürgen Coprian erinnert sich an die große Sturmflut im Februar 1962 auf dem Motorschiff FRANKFURT

 Ein Beitrag aus   

     Band 49 - Band 49Band 49Jürgen Coprian: Salzwasserfahrten  (1) FRANKFURT 

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Ostasienreisen mit der Hapag

 

Die große Flutkatastrophe in Hamburg

Die Schauerleute haben sich über das ganze Schiff verteilt, und mit dem üblichen Lärm beginnen an mehreren Luken die Löscharbeiten.  Das Schiff wimmelt geradezu von Menschen.  Alles tut sehr geschäftig.  Die Passagiere werden von den Stewards über die Gangway zur Pier runter begleitet.  Die Umschläge mit den Trinkgeldern haben die wohl schon oben in Empfang genommen, und jetzt tragen sie brav die Koffer über die Gleise rüber zu den wartenden Taxis.  Alles, was Uniform trägt, ist bemüht, schneidig auszusehen und erwartet bangen Herzens die Herren von der Inspektion.  Einige Angehörige sind gekommen und begrüßen freudig ihre Jungs.  Der Scheich hockt in seiner Kammer und schenkt den Vorleuten ein’ ein.  In der Mannschaftsmesse sitzen zwei Mann von der Heuerabteilung und verteilen Post und Abrechnungen.  Die Abrechnung besteht aus einem schmalen halbmeterlangen Papierstreifen, handgeschrieben.  Runde hundertneunzig Mark erhalte ich ausbezahlt – gegen Unterschrift.  Das Restguthaben für dreieinhalb Monate Arbeit.  Der Maler hat nur gerade halb so viel.  „Na, flott gelebt, wa?“ flaxt der Mann von der Heuer.  „Ja, is nu ma so, schöne Frauen kosten eben Geld“, grinst der leicht schräg zurück.  


Mich hat es wieder mal erwischt – zusammen mit Martin und Wilfried hat mir der Scheich die Feuerwache aufgedrückt.  Ich habe gerade meinen ersten Brief angelesen in der Messe, da kommt der Viez rein von der Stauerei, verlangt die Sicherheitswache.  „Mach zu, es regnet, die Luken müssen dicht!“  Mist!  „Warum macht ihr dat denn nich selber?!“  Dürfen wir nich’ un’ kriegen wir auch nich bezahlt…“  Der Wind hat stark aufgebrist und treibt Schauer vor sich her.  Für’s Ölzeug bleibt keine Zeit.  Verdammte Turnerei mit dem schmierigen Rennerdraht auf der schmalen Lukenkumming.  Erst am Auge des ersten Deckels einschäkeln und dann längs Deck ziehen und ans andere Ende der Luke am Klappblock überhaken.  „Und dichtfahren, mach zu, die Winsch hat sechs Gänge Mann!“  Knall – rrrummms – pengg – damit donnern die Deckel mit mächtigem Lärm in ihre Endlage.  Und weiter geht’s, das ganze fünfmal, alles außer Luk Vier.  Als alles endlich dicht ist, sind wir klatschnass.  Gleichzeitig lässt der Regen nach, und wenig später müssen wir sie wieder auffahren.  Der Wind bläst mit unverminderter Kraft; nimmt eher noch zu.  Mann, das sind ja mindestens neun bis zehn!  Ich kriege Order, die Frischwasserbehälter in den Rettungsbooten abzulassen.  Frost soll’s geben und wenn’s friert, dann könnten sie platzen.  Auch das noch!  Ich klettere vom Promenadendeck hoch auf das achtere Boot an Backbord.  Die Boote sind alle mit einem umständlichen System aus einem Dutzend Holzdeckeln und Längslatten abgedeckt.  Als ich den ersten Deckel entsichert und eben angehoben habe, fasst eine scharfe Windböe unter und reißt ihn mir unhaltbar aus der Hand.  Ich kann mich gerade noch am Davitausleger festklammern, um nicht vier Meter tief runter auf das Holzdeck geweht zu werden.  Der Deckel zischt flach wie ein Diskus über das Achterdeck, knallt berstend auf die Verschanzung und verschwindet außer Sichtweite im wild aufgewühlten Hafenwasser.  Zum Glück wird an Luke sechs nicht gearbeitet.  „Aouuh haaah!“  Der Zweite – Wesselhöft - hat es mitgekriegt und pfeift mich runter da.  „Mach das jetzt dicht da, so gut es geht, und dann Schluss damit…“  Es fällt mir auf, dass ich das Wasser im Hafen noch nie so hoch gesehen habe.  Also – schon sehr sehr merkwürdig!  

Als ich später in die Messe komme, ist der Sturm das Thema.  Wir haben Springtide, und das Wasser sollte seinen höchsten Stand längst überschritten haben.  Geht aber trotzdem nicht zurück.  

Im Verlauf der kommenden zwei Stunden haben wir inzwischen schon mindestens fünf, sechs mal die Luken auf und zu gefahren.  Uns reicht das allmählich; Schnauze voll!  Das Wasser steht knapp unter dem Kai.  Kapieren die das eigentlich nicht, dass das überhaupt nix bringt mit dem Löschen?  Mit Schichtende ist endlich daddeldu damit.  Wir haben inzwischen Windstärke 11, in Böen noch mehr.  Vorn und achtern noch zwei Leinen mehr raus.  Besser ist besser.  Verdammt noch mal, irgendwann sind nur noch die wichtigsten Wachen da, alles andere hat sich dezent an Land verkrümelt.  Auch von der Schiffsleitung ist keiner mehr an Bord.  Die volle Kommandogewalt hat jetzt der Wachkapitän, der im Hafen immer an Bord kommt.  Hotze heißt er, - Hotze mit Ha - wie er sich gerne vorstellt, und er hat eine stark verkrüppelte Hand.  Die ist sozusagen eine Erinnerung an unsachgemäßes Verballern von Notraketen im Verlauf einer mehrere Jahre zurückliegenden Sylvesternacht auf der „KÖLN“.  Chiefmate war er damals, und der Unfall bedeutete für ihn bedauerlicherweise ‚Ende der Seefahrt‘.  Ihm zur Seite steht heute wieder sein hinkender Zerberus, derselbe, der mich vor dreieinhalb Monaten so ‚nett willkommen’ geheißen hat. 

Achteraus im großen Wendebecken vor Kuhwerder wird ein ausländisches Seeschiff reingebracht.  Mit vier Schleppern müssen sie seitlich voll gegen an powern, damit der Dampfer vom Sturm nicht auf die Duckdalbenreihe vorne an in unserem Hafenbecken drauf getrieben wird.  Wenn der erstmal auf den Dalben und dann auf den Steven des zu vorderst liegenden Dampfers drauf kracht, wer weiß - dann gibt’s ne Kettenreaktion!  Dahinter liegen ja noch mehr Schiffe dicht an dicht und in zwei Reihen nebeneinander.  Jetzt gibt er mehrmals lange Typhonsignale, worauf nach einer Weile noch ein weiterer Schlepper dazu kommt.  Mehr als eine Stunde dauert es, bis der Zossen endlich langsam Richtung Ellerholzhafen außer Sicht gerät.  Und kaum ist das vorbei, da bahnt sich das nächste Drama an, direkt vis-a-vis von uns.  MS „ILLSTEIN“ - ein NAWK-Dampfer vom Lloyd - liegt da festgemacht am Dalben uns gegenüber, keine 50 Meter entfernt.  Der will eigentlich losschmeißen.  Wahrscheinlich wollen sie an einen etwas sicheren Platz ganz hinten an unserer Pier verholen.

Drei Schlepper sind bereits auf Standby.  Das Festmacherboot kommt angetuckert und – muss kurz drauf unverrichteter Dinge wieder wegfahren.  Die Leinen der ILLSTEIN stehen stocktight; verschwinden einfach so im Wasser. Von den Dalben ist nichts zusehen, die sind völlig überflutet.  Losschmeißen ist gar nicht möglich.  „Na, dat heww’ick aber ok noch nich sehn, du.  Dor bruk se glatt n Düker tom Losschmieten...“, sagt Martin verblüfft.  Und der Martin fährt schon verdammt lange zur See.  Jetzt fängt auch die ILLSTEIN an, lange Töne mit dem Typhon zu geben.  Klingt wie ein Hilfeschrei.  Es dauert ziemlich lange, und dann kommen in Abständen noch zwei Schlepper angerauscht.  Wie es aussieht, müssen derzeit wohl sämtliche Schlepper im Hamburger Hafen sich im Dauereinsatz befinden.  Zum Glück scheint drüben die gesamte Decksgang an Bord zu sein.  Eine Mords Wooling da auf der Back und achtern, mit ‚alle Mann’ sind sie am Reißen.  Es dauert, bis sämtliche Schlepper fest sind.  Und dann bleibt denen nichts anderes übrig, als alle Leinen, mit denen das Schiff an den Dalben fest ist, zu kappen.  Die können uns richtig Leid tun, die Jungs.  Anschließend dauert es noch geschlagene zwei Stunden, bis die Schlepper den Dampfer nach hinten in die vorgesehene Ecke bugsiert haben und das Schiff sicher fest gemacht ist.  Palsteks mussten sie machen in die Manilas, weil die Augspleiße ja noch abgeschnitten am Dalben hängen.  Etwas nie da Gewesenes tritt ein.  Das fällige Abendniedrigwasser fällt aus.  Vollständig!  Der extrem hohe Wasserstand hält sich über Stunden unverändert, nimmt dann weiter zu. 

Der Hafenkapitän kämpft sich gegen den Wind nach achtern zu uns durch und ordnet an, noch ein paar Leinen vorn und achtern auszubringen.  Ach du Scheiße!

Wir sind nur mit drei Mann auf Feuerwache: Martin, Winfried und ich.  Ein Glück, Martin mit seiner Erfahrung rechnet doppelt.  Der Wachmann mit seinem steifen Bein ist uns dabei keine Hilfe.  Der kann wirklich nur an der Gangway Wache gehen.  Diesmal ist an dem ewigen Gerede von der Schiffssicherheit endlich mal was dran.  Es bedeutet, wir müssen noch einen ganzen Draht achtern aus der Vermessungsluke rauswinschen und die beiden Augen davon an Land schaffen, ein Ende als Spring und das andere als Achterleine, und das Mittelteil belegen wir oben am Poller.  Bei dem Sturm.  Zum Glück ist wenig später Ingo von Land zurück; einer der Quartermaster, der einzig nette Kerl von dieser Dreierbande.  Verlässt seinen jetzt überflüssigen Posten als Gangwaywächter und kommt uns zu Hilfe.  Abgesehen von seiner Uniform ist der schließlich auch nur Matrose.  Ingo wartet mit Winfried unten an der Pier.  Stehen mit Gummistiefeln im Wasser, stemmen sich gegen den Sturm an und warten drauf, die Drähte anzunehmen.  Dreimal müssen wir die Schmeißleine schleudern, bis Ingo sie bei dem Sturm zu fassen kriegt.  Dann die Drähte rüber, über die Poller - halb schon unter Wasser – übergehakt, durchgehievt und festgemacht.  Vorne ist es noch schlimmer, weil die Back jetzt so hoch wie nie aus dem Wasser ragt.  Drähte?  Da sind keine Drähte mehr.  Wir hieven mit dem Spill eine Manila aus dem Kabelgatt raus, nehmen die einfach doppelt und kriegen irgendwie mit vereinten Kräften die zwei Enden dann auch rüber an Land.  „Jetzt müsste es aber eigentlich reichen.“  Mann, uns reicht es aber auch!  

Das Wasser steigt und steigt, hat abends um zehn die Gleise überflutet und überschwemmt die Rampe, läuft so in die Schuppen rein.  Wir können nichts mehr tun.  Abwarten und Bier trinken.  Und Ingo fiert mit Martin zusammen die Leinen auf, damit sie nicht brechen.  Nachts gegen zwei scheint endlich das Schlimmste überstanden.  Der Wind hat nachgelassen, und das Wasser beginnt unmerklich langsam zu fallen.  Morgens um sieben ist fast schon wieder alles normal.  Die Dalben drüben werden knapp wieder sichtbar.  

Die ersten Landgänger kommen zurück und erzählen wahre Schauergeschichten.  Und wer’s nicht glauben will, bitte‚ hier steht’s – in ‚Morgenpost’ und ‚Bild’ gleichermaßen.  Dass sich in und vor allem um Hamburg eine Katastrophe von nie dagewesenen Ausmaßen ereignet hat, erfahren und begreifen wir erst jetzt so allmählich.  Der Maler erzählt: „Drüben in Sankt Pauli am Wasser, Vorsetzen, der Fischmarkt – alles unter Wasser, restlos überschwemmt.  So was hab ich noch nich’ geseh’n.  Die Geschäfte abgesoffen, die Kneipen stehn unter Wasser.  Komm’ ich von der Hafentreppe runter zu den ‚Riverkasematten’ sitzt da der kleine Sohn vom Wirt auf der Haustür, die treibt da vorm Eingang, und der spielt Ozeandampfer.  Die Fähren an den Landungsbrücken – außer Betrieb.  Nur noch ab Baumwall.  Und weißt du, wen ich getroffen hab heut morgen, da am Baumwall?  Du glaubst es nicht!  Unseren zackigen Dritten, den Ruh-s-t-ein.  Gar nich’ so zackig schnieke, wie der sonst immer tut.  In total zerknitterten Klamotten.  Hat ihm einer gelieh’n.  War nix mit Party – der hat die ganze Nacht in Finkenwärder auf’m Dach gesessen un’ gebibbert, bis ihn die Feuerwehr mibbm Rettungsboot da runter geholt hat... 

Der kleine Wachkapitän, ‚Hotze mit Ha’ bestellt uns drei von der Nachtwache nach mittschiffs und überreicht mit feierlichem Händedruck jedem von uns zwei Schachteln ‚Ernte 23’ - für unseren besonderen Einsatz!  Langsam kehrt wieder Normalität ein.  Trotzdem dauert es noch ein paar Tage, bis alles wieder seinen gewohnten Gang geht.  

 



    Seefahrtserinnerungen   -  Seefahrtserinnerungen    -  Maritimbuch

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Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

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 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

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Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

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Dietrich's Verlag

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

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Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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Diakonenportraits

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Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

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Conrad H. v. Sengbusch

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  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

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Schiffsbild

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

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Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

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ein Seemannsschicksal:

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Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

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Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

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Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

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Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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Monica Maria Mieck

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Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

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Monica Maria Mieck:

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Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

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und andere

Seemannsschicksale

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und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

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  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

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Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

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Reise ohne Kofferschleppen

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

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Günter George

Junge, komm bald wieder...

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Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

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Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

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reich sw bebildert

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

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Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

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Lothar Rüdiger:

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Ehemalige Seeleute erzählen

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Flarrow, der Chief 3

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail:  Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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  erwähnte Personen

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de


meine websites bei freenet-homepage.de/seamanstory liefen leider Ende März 2010 aus!  Weiterleitung

maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
www.seamanstory/index

seamanstory.klack.org/index

Jürgen Ruszkowski npage
maritimbuch.npage

seemannsschicksale.klack.org

Jürgen Ruszkowski google
seefahrt um 1960_npage

seeleute.klack.org

theologos.klack.org

seefahrtserinnerungen google

seefahrer.klack.org Theologisches bei Jürgen Ruszkowski
seefahrtserinnerungen npage seefahrtserinnerungen klack.org Diakone Rauhes Haus_/klack.org
salzwasserfahrten_npage maritimbuch.kilu.de Rauhes Haus 1950er Jahre_google

maritime_gelbe_Buchreihe_google

hafenrundfahrt.klack.org

Rauhes Haus 1950er Jahre npage

sites.google.com/site/seefahrtstory

schiffsbild.klack-org

Rauhes_Haus_Diakone_npage
seeleute_npage

schiffsbild.npage

Rauhes Haus Diakone google

nemesis_npage zeitzeugenbuch.klack.org

seemannsmission npage

seamanstory_google zeitzeugenbuch.wb4.de

seemannsmission.klack.org

 

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seemannsmission google

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meine google-bildgalerien

maritimbuch.erwähnte Schiffe

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